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Kopfzentrum Bielefeld

Gehörgangsverengungen

Ohr & Hören
Gehörgangsverengungen

Gründe für eine Behandlung

Knocheneiterung im Gehörgang wird vermutet

Massive Verengung oder Verschluss des Gehörgangs liegt vor

Wiederkehrende Entzündungen durch Gehörgangsverengung

Behandlungsmöglichkeiten

Operation: Operation unter ambulanten Bedingungen unter Vollnarkose oder lokaler Betäubung

Ablauf

Mikrochirurgische Technik unter einem Operationsmikroskop:

Schnitt vor dem Ohr oder im Gehörgang für ausreichenden Zugang.

Teilweises Abtragen des Gehörgangsknochens.

Gesunde Gehörgangshaut oder erkrankte Haut wird entfernt.

Entfernter Knochen schafft eine Erweiterung des Gehörgangs.

Abgeschobene Haut oder körpereigene Muskelhaut wird auf den knöchernen Defekt des Gehörgangs platziert.

Abschluss mit einer inneren Tamponade aus kleinen Folien und feuchten Schwämmchen.

Äußere Ohrmuschel wird durch einen Wickelverband und später durch eine Ohrklappe geschützt.

Nach dem Eingriff

Nähte am Ohr können nach etwa einer Woche entfernt werden. Gehörgangstamponade wird in der Regel nach 2-3 Wochen entfernt, abhängig von der Ausdehnung des Eingriffs. Regelmäßig durch den einweisenden Arzt oder das Kopfzentrum Bielefeld, bis der Lokalbefund abgeheilt ist.